Der Entwurf für die neue Bibliothek in Buenos Aires zeichnet sich durch zeitgenössische Architektur aus, die klare Volumen mit traditionellen Materialien wie Ziegel kombiniert. Die modulare Struktur schafft eine starke visuelle Identität, während die volumetrische Anordnung offene Räume schafft, die Interaktion und Zugang zu Kultur fördern.
Der angrenzende öffentliche Platz wird zum Treffpunkt, der die Bibliothek in das Stadtgefüge integriert und den Besuchern Grünflächen zum Genießen bietet.
Die Architekturdarstellungen dieses Projekts heben das Zusammenspiel von Licht und Baumaterialien hervor und betonen die Textur des Ziegels und die Transparenz der Glasflächen. Das durch die Innenhöfe einfallende Tageslicht wurde detailgetreu wiedergegeben und spiegelt die Wärme und Funktionalität des Raumes wider.
Die Sichtwege umfassen Außenansichten auf Fußgängerebene sowie Darstellungen des zentralen Atriums, bei dem bei der Innenarchitektur Großzügigkeit und Sehkomfort im Vordergrund stehen.
Die architektonische Modellierung hebt die Volumetrie des Komplexes hervor, mit präzisen Darstellungen von Schatten und Reflexionen, die dem Vorschlag Realismus verleihen.
Darüber hinaus demonstrieren die Tag- und Nachtdarstellungen die Anpassungsfähigkeit des Gebäudes an unterschiedliche Lichtverhältnisse und heben sein künstliches Beleuchtungssystem hervor, das die Eingänge und Lesebereiche hervorhebt.
Diese Architekturdarstellung bietet eine vollständige Ansicht des Projekts und gibt den konzeptionellen Vorschlag des Wettbewerbs getreu wieder.